"Sternstunden für Alle"

Prominente sammeln Spenden im digitalen Adventskalender

Hinter allen 24 Türchen des Hamburger Kalenders taucht ein Prominenter auf und bittet um Spenden für ein Projekt. Wer alles dabei ist.

Grafik eines Weihnachtsmanns der aus dem Bildschirm eines Notebooks kommt

Hamburg. Beim Online-Charity-Adventskalender „Sternstunden für Alle“ sammeln Hamburger Persönlichkeiten hinter 24 digitalen Türchen Spenden für wohltätige Projekte. Ab Donnerstag, 1. Dezember, stellen sie unter www.hh-sternstunden.de ihre persönlichen Herzensprojekte vor. Gleichzeitig bietet der Kalender Ermäßigungen für Attraktionen der Stadt, wie Hamburg Tourismus mitteilt. Beteiligt seien unter anderem Udo Lindenberg, Boris Herrmann, Cornelia Poletto, Nova Meierhenrich, Inka Schneider und Ingo Zamperoni.

„In schwierigen Zeiten füreinander da zu sein und auch die Schwächsten in unserer Gemeinschaft zu unterstützen, hält uns als Gesellschaft zusammen“, sagt Michael Otremba, Geschäftsführer von Hamburg Tourismus. So rufe „Tagesthemen“-Moderator Ingo Zamperoni zum Spenden für die Stiftung Kulturglück auf, die die Verbindung von Kultur und Menschen mit Unterstützungsbedarf fördert. Der Hamburger Weltumsegler Boris Herrmann ruft zu Spenden für den „Charity Malizia Mangrove Park“ auf, ein Aufforstungsprojekt auf den Philippinen.

Für herzkranke Kinder

Panikrocker Udo Lindenberg ist mit seiner Udo-Lindenberg-Stiftung dabei, mit der er Menschen unterstützen möchte, die in keine Schublade passen und den Schwächeren auf der Welt zur Seite stehen. Die Hamburger Köchin Cornelia Poletto engagiert sich als Schirmherrin des Altonaer Kinderkrankenhauses für das „Ein Herz für Kinder“-Projekt „Lufthafen – Die Wohnstation am AKK“. Schauspielerin Nova Meyerhenrich sammelt für ihren Verein „HerzPiraten“ zugunsten herzkranker Kinder. (epd)

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